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Archiv für die Kategorie “Automatisierte Handelssysteme”

Diversifizierung durch automatisierten Handel?

Ich hatte das Thema „Automatisierter Handel“ in der Vergangenheit ganz sporadisch angesprochen. Letztlich habe ich den Fokus ind diesem Blog auf das manuelle Trading gelegt, weil es aus ja genau darum gehen soll.

Aber ich habe immer wieder Anfragen erhalten, ob ich Ahnung vom automatisierten Handel habe und nicht auch darüber ab und an ein paar Zeilen schreiben kann.

Und letztlich kann der automatisierte Handel ja durchaus auch eine Alternative zum Eigenhandel sein, als Chance zur Diversifizierung.

Daher werde ich in den kommenden Wochen immer mal wieder auch dieses Thema ansprechen – ich habe in den letzten Jahren durchaus meine Erfahrung mit dem Algo – Trading gemacht :-), gerne teile ich diese und meine Gedanken dazu.

Ich werde das Thema in einzelne und verdauliche Stücke zerlegen:

1. Allgemeine Einführung in das Algo bzw. automatisierte Trading

2. Voraussetzungen für das Algo – Trading (Technik, Plattform, Broker)

3. Angebote im Internet

4. Wie finde ich das „richtige“ System, worauf muss ich achten

5. Gibt es überhaupt profitable vollautomatische Systeme?

6. Wie kann ich eine Diversifizierung erreichen und wo sind die Grenzen

Falls es noch weitere Fragen oder Anregungen gibt, auf was ich eingehen sollte, immer her damit 🙂

Also stay tuned, erste Folge ist in Vorbereitung…

Puh, nun ists endlich durch…

Was für ein angeblicher Krimi bei den Amis. Und nun, ist nix gelöst sondern nur ins Jahr 2014 verschoben. Irgendwann wird es nicht mehr gehen und wir erleben eine schlimme Zeit.

Da passt die Vorschau:

Morgen blicke ich mal wieder auf die Charts, da sollte sich der Markt etwas beruhigt haben.

Robot Trading und High Frequency Trading – Die Angst vor der BlackBox

Interessanter Bericht. Es muss jeder für sich selbst entscheiden auf welcher Seite er steht.
Ich persönlich glaube dass es ein profitables Zusammenspiel zwischen dem manuellen und automatisierten Trading geben kann bzw. gibt. Allerdings mit dem Nebeneffekt erhöhter Volatilität bzw. verstärkter Kursschwankungen.

http://www.cbsnews.com/video/watch/?id=6945451n#ixzz125dskT1S

Automatisierter Handel, automatisiertes Trading, Algotrading – Was ist das?

Sie haben bereits Erfahung im Traden? Sie haben zumindest schon mal Wertpapiere, z.B. Aktien direkt online mit ihrem Computer gekauft / verkauft? Dann kennen Sie bereits die Hälfte der Geschichte!

Wo liegt also der Unterschied zwischen dem „manuellen“ Traden und dem „automatierten“ Traden? Und was ist denn dann noch das Systemtraden?

Diese Fragen wollen wir in diesem Artikel kurz beantworten.

Überall sieht man in der Presse und Werbung mitlerweile die Botschaften dass man mit Traden schnell viel Geld verdienen kann. Und zudem mit automatisiertem Trading sogar im Schlaf! Perfekt, oder?

Sie wollen die Wahrheit hören? Ok, ich erzähle sie Ihnen trotzdem. Ausser ein paar wirklich Glücklichen ist noch niemand mit Aktien und Devisen schnell reich geworden. Und noch weniger über Nacht bzw. im Schlaf!

Damit Sie jetzt nicht sofort entmutigt aufgeben, möchte ich Ihnen jedoch auch die Sonnenseiten des Tradinggeschäfts zeigen. Fangen wir erstmal mit den Definitionen an:

Manuelles Traden:

Wie man sich vorstellen kann, geht es hier um ein „Handwerk“, um eine händische Tätigkeit. Nämlich um das Kaufen und Verkaufen von Wertpapieren bzw. Derivaten (z.B. Aktien , Devisen, CFDs, Optionen) über den PC durch eine (Privat)Person. Mit ein paar Mausklicks werden an den Broker bzw. die Bank die Befehle für die gewünschten Transaktionen in Millisekunden übermittelt. Keiner der dazwischen sitzt, die ultimative Entscheidung für eine Aktion wird durch den Trader selber getroffen und entsprechend gehandelt.

Es kann beim manuellen Trader noch unterschieden werden zwischen dem diskretionären und mechanischen Trader bzw. Systemtrader.

Wenn die Entscheidungen primär auf Basis von „Bauchgefühl“ und Intuition getroffen werden, handelt es sich um den sogenannten diskretionären Händler. Nur schwer wird ein diskretionärer Trader Ihnen zu 100% erklären können warum er bestimmte Käufe und Verkäufe getätigt hat. Erfolgreiche diskretionäre Händler haben in der Regel sehr umfangreiche und langjährige Erfahrung im Handel und von der Märkte.

Der Systemtrader hingegen trifft seine Entscheidung auf Basis eines sehr strikten Regelwerks, also nach einem bestimmten System. Das System führt jedoch auch nur dann zum Erfolg wenn a) es einen positiven Erwartungswert hat, b) es zur Natur und der Persönlichkeit des Traders passt und c) es sehr diszipliniert und rigoros verfolgt wird.

Sowohl beim diskretionären als auch mechanische Händler sind die größten Feinde die Gier und die Emotionen. Jeder der schon mal selber vorm PC ein paar Transaktionen vorgennommen hat kennt diese „Handicaps“.

Automatisiertes Traden:

Hier kommen wir jetzt in einen Bereich, der sehr eng mit dem manuellen Systemtraden verbunden ist. Denn auch das automatisierte Traden greift auf definierte Regeln und Syteme zurück, nur dass die Anwendung, Überprüfung und Ausführung hier nicht eine Person, also ein Mensch vornimmt, sondern ein Computera. Und idealerweise werden alle Schritte komplett durch den PC ausgeführt, ohne dass Interventionen bzw. Eingriffe notwendig sind. Hier werden bereits einige Aufschreien und sagen, dass viele einschlägige Größen in der Trader – Community da ganz anderer Meinung sind, und die müssen es doch schließlich wissen, denn sie sind seit Jahren erfolgreich am Markt.

Ach wirklich – ohne jemanden diskreditieren zu wollen, aber wer von den ganzen bekannten Tradern hat denn mal wirklich seine Performance über die Jahre auf den Tisch gelegt – sowohl für die eigenen Trades als auch der angewendeten Systeme?

Das automatisierte Traden basiert also auf eine Software, welche automatisch Trades im Rahmen vorgegebener Parameter ausführt. Große institutionale Trader (z.B. Hedgefonds) wenden das automatisierte Traden, auch als Algo(rythmus) – Trading bekannt, schon seit Jahren an. Da haben sich Privathaushalte noch über ein 28k – Modem gefreut!

Auch automatisierte Systeme können auf den verschiedensten Handelsinstrumente bzw. -arten angewendet werden (Aktien, Optionen, Futures, CFDs, Devisen, etc.).

Kommen wir also zurück zum automatisierten Traden, wollen wir uns das ganze Thema mal genauer ansehen und versuchen zu verstehen, worauf es ankommt. Und wieso ist trotz der ungeheuren Anzahl an verfügbaren Systemen auf dem Markt noch nicht die halbe Welt reich geworden?

Was genau kann denn jetzt automatisiert werden, und was passiert da in der PC – Kiste, in der dünnen Leitung zum Broker und seinen Systemen?

Zuerst einmal die Überlegung, welche Handlungen bei einem mechanischen Handelssystem vom Trader nötig sind:

1. Habe ich derzeit eine Position im Markt die ich überwachen muss

-> das kann auch ein Affe (theoretisch)

2. Wenn ja, habe ich einen festen StopLoss und TakeProfit und muss ich die gemäß der Systemvorgaben anpassen?

-> hier kommen schon Emotionen ins Spiel, und Gier!

3. Wenn ich flat bin, was sind meine Einstiegskriterien aus technischer Sicht, also nach charttechnischen Merkmalen – auf Basis der Vorgaben des Handelssystems?

-> die besten Systeme sind die „einfachsten“, die auch ein Kind verstehen kann, wo man praktisch keine Fehler machen kann

4. Beobachten des Charts um ein entsprechendes Einstiegskriterium zu indentifizieren

-> Wirklich strikt das System verfolgen, kein reininterpretieren, kein „ist doch ähnlich“, etc.

5. Wenn das Szenario eintritt, Position eröffnen und den erforderlichen StopLoss ermitteln und ggf. direkt an den Broker übermitteln

-> den StopLoss strikt nach den Risiko- und Moneymanagementregeln des Systems anwenden, und die Betonung liegt auf Anwenden!

6. Wenn das System auch einen definierten TakeProfit vorgibt, auch diesen ermitteln und ggf. direkt an den Broker übermitteln

-> Das ist das Einfachste, denn Gewinn liebt jeder – zumindest theoretisch…

7. Beobachten des Charts um eine entsprechendes Ausstiegsszenario zu identifizieren und Position auflösen

-> Wirklich auch aussteigen, wenn das System es so vorgibt. Kein Hoffen, kein Besserwissen, keine Gier!

Natürlich sind diese Schritte sehr vereinfacht dargestellt, aber im Prinzip ist es immer das gleiche Vorgehen – Systemhandel kann sehr langweilig werden, wenn es rigoros und erfolgreich verfolgt wird.

Bei der Betrachtung des Vorgehens beim systemischen Traders wird sehr schnell offensichtlich, warum eine Automatisierung sinnvoll sein kann:

– Man braucht kein Affe oder Kind (Punkte 1 und 3)

– Keine Fehler bei der Anwendung der Systemregeln (Punkt 3)

– Keine Fehler beim Ausführen von Trades und des Moneymanagements / Risikomanagements (Punkt 3, 5, 6 und 7)

– Keine Notwendigkeit, selber den Chart zu beobachten (alle Punkte)

– Möglichkeit, 24h am Tag zu traden bzw. an Märkten, die in einer „ungünstigen“ Zeitzone liegen

– Schnellere Erfassung von Parametern und Ausführung von Transaktionen

Aber noch viel wichtiger – und das wird von den meisten unterschätzt – sind die Eliminierung der Schwachstelle des eigenen Tradens!

– Keine Angst, keine Gier, keine Emotionen (Punkt 2, 4, 5, 6, 7) – zumindest nicht direkt, die das Trading beeinflussen. Neben dem Rechner zu sitzen und dem automatisierten System beim Traden zuschauen kann mindestens genauso belastend wie das manuelle Traden sein, und führt oftmals auch zu fatalen Fehlentscheidungen durch Eingriffe in das System – weil man es doch besser weiss…

Lässt man das automatisierte System alleine und greift nicht ein, kann es die Stärken am besten ausspielen.

Wir haben hier also schon mal das Herausstellungsmerkmal für den automatisierten Handel – es kann die Funktionen bzw. Handlungen eines manuellen Systemtraders übernehmen und dabei die Fallstricke der Emotionen ausschalten.

Aber der Mensch ist ja nicht nur schlecht und dem Computer unterlegen, nur weil die Gefühle und Konzentration schnell zum Störfaktor beim Traden wird. Denn in bestimmten Situationen – insbesondere bei nicht vorhersehbaren Ereignissen – ist der Mensch der Maschine haushoch überlegen.

Und mit solchen Ereignissen sind nicht gleich Erdbeben oder Kriege gemeint, sondern die kleinen Überraschungen, die einem Trader das Leben versüßen – Position konnte nicht eröffnet oder geschlossen werden weil der Broker – Server ausgelastet ist, Stromausfall, Internetausfall, Spreadaufweitung, und und und.

In solche Fällen wäre natürlich auch ein Trader ziemlich gestresst, aber er wird schneller und angemessener auf die Gegebenheit reagieren können indem er die verschiedenen Optionen durchgeht, Lösungen erörtert und entsprechend handelt.

Was macht ein Computer und die entsprechende Handelssoftware des automatisierten Systems in solchen Fällen?

Da gibt es 3 Möglichkeiten:

1. Das Handelssystem enthält Programmroutinen, die für die gängigsten unvorhersehbaren Ereignisse definierte Aktionen ausführen

2. Das Handelssystem ignoriert die Ereignisse (oder „bemerkt“ sie gar nicht!) – was sehr schnell zu ungewünschten Ergebnissen führt

3. Das Handelssystem stoppt alle Funktionen und meldet nur noch Fehler zurück, bzw. das Handelssytem „stürzt ab“.

Und genau hier trennt sich ganz schnell die Spreu vom Weizen! Automatisiertes Handelssystem ist nicht gleich automatisiertes Handelssystem!!!

Und noch viel wichtiger – die Strategie kann noch so gut und profitabel sein, aber wenn auch das Programm sie nicht in jeder Situation richtig umsetzen kann, sollte man lieber gleich den Affen, das Kind oder den Trader vor die Kiste setzen – das spart die Kosten für den EA!

Was heist also „richtig“ und „voll“ automatisiert – und was benötigt man dafür?

1. Einen Computer mit Win – Betriebssystem

2. Eine gute, stabile und durchgängige Internetverbindung (Standleitung – DSL)

3. Eine zuverlässige Handelssoftware (MetaTrader)

4. Einen Account bei einem Broker mit MetaTrader – Anbindung

5. Einen Broker mit stabiler Serveranbindung, möglichst konstanten, engen Spreads und mit zuverlässiger, schneller Orderausführung

6. Ein System, welches im Grundsatz dem persönlichen Stil des Traders, der es einsetzt, passt (ein nicht zu unterschätzender Achtungspunkt – auch beim automatisierten Traden!).

7. Das System sollte folgende Mindestanforderungen aufweisen:

– Ausgereiftes, nicht überoptimiertes Handelssystem- Moneymangement / Risikomanagement / Positionsmanagement- Fehlerabfangroutinen

– Alle gängigen Orderarten

– Umgang sowohl mit 4- und 5 – Digit – Brokern

– Erkennung welche Positionen im Account zum eigenen System gehören oder nicht gehören (dieser Punkt fehlt bei vielen Systemen!)

– Definierte Parameter, über die die wichtigsten Stellgrößen des Systems angepasst werden können

8. Einen positiven Erwartungswert auf Basis erfolgreicher Backtests UND Forwardtests – auch hier werden Sie nicht viele Anbieter finden – die meisten bieten zwar grandiose Backtestkurven, die lassen sich mit geschickt gewählten Parametern und dem perfekten Zeitraum jedoch für jedes System erzielen.

Mit dem richtigen automatischen Handelssystem, den erforderlichen Grundvoraussetzungen, dem „richtigen“ Broker und dem Vertrauen in das System sowie den automatisierten Handel steht dem langfristigen Erfolg praktisch nichts mehr im Wege.

Natürlich weiss keiner, was die Zukunft bringt und wie sich die Märkte entwickeln, entsprechend sind die wenigsten Systeme für die Ewigkeit. Aber letztlich geht es beim Traden um die Ausnutzung von Wahrscheinlichkeiten – und die werden errechnet – meist schneller und genauer durch ein elektronisches Gehirn.

Bleiben schließlich nur noch die Lieblingsfragen von Skeptikern und Interessierten:

Frage: Warum verkauft man ein profitables System, man kann es doch selber nutzen und reich werden

Antwort: Stimmt, mit dem entsprechenden Grundkapital ist das durchaus möglich und legitim. Aber a) haben die meisten Systementwickler nicht soviel Grundkapital und b) kann man mit Gutem auch auf dem Markt ein paar Euro dazuverdienen

Frage: Wenn zu viele ein erfolgreiches System kaufen, dann funktioniert es irgendwann nicht mehr

Antwort: Das könnte evtl. für den Aktienmarkt zutreffen, da dort für einzelne Aktien das Volumen relativ niedrig ist, aber für den Devisenmarkt, der täglich ein Handelsvolumen von mehr als 2,5 Billionen US-Dollar aufweist. Da juckt ein Handelssystem, welches von einigen hundert Privatinvestoren gekauft und angewendet wird, so ziemlich keinen.

Frage: Wenn es solche Vorteile bietet und einfach ist, warum macht es dann nicht jeder?

Antwort: Hier gibt es viele Gründe! Nur ein paar Punkte: es gibt auf dem Markt nur wenige wirklich profitable automatisierte Handelssysteme, die meisten trauen dem Computer nicht oder meinen sie können es besser, viele wollen schnell reich werden (und gehen dann schneller pleite), etc..

Fazit: Der automatisierte Handel ist eine wirkliche Alternative zum manuellen Traden, er eröffnet sogar viele neue Möglichkeiten und Freiheiten. Aber nur wenn die Erwartungshaltung stimmt und alles auf einer seriösen Grundlage fußt.

Derzeit null Zeit

Holy cow, wie die Zeit rennt.

Leider komme ich nicht dazu, meine eigenen Themen voran zu treiben, sprich Trading, Moneymanagement und das erste eigene automatisierte System auf die Beine zu stellen (als Ableitung meines manuellen Tradingstils).

Aber was will ich mich beklagen, linke Tasche rechte Tasche, die Zeit geht voll in ForexInnovation und derzeit speziell in die Vorbereitung des Systemkongress!

Je mehr ich an dem Thema dran bin, desto „automatisierter“ werde ich. Nicht falsch verstehen, noch immer geht es hier hauptsächlich um das Thema „Daytrading“ – im klassischen Sinne.

Es fällt mir jedoch schwer zu leugnen dass es aus meiner Sicht immer mehr dazu über geht, dass auch der „Daytrader“ auf die „Automatisierung“ zurück greift und greifen sollte.

Damit meine ich, dass z.B. über das Handelsprogramm StopLoss, Risiko und ggf. TakeProfit automatisch errechnet werden. Dass kein umständliches Orderhandling mehr notwendig ist, sondern über einen einzigen Mausklick direkt eine Position mit den nötigen TP und SL abgesetzt werden kann.

Und auch danach (je nach Handelsstil) ist es nicht mehr unüblich, dass nicht der Trader selber die Position managed, sondern das Handelsprogramm.

Insgesamt ist das jetzt keine Überraschung, keine Innovation, denn professionelle Händler verfügen bereits seit Jahren über solche Funktionalitäten.

Aber der private Trader erhält nun zunehmend die Chance, im gleichen professionellen Stil handeln zu können, und das teilweise sogar zum Nulltarif, sprich Software und Datenfeed sind umsonst (z.B. über den CFD – Handel).

Hier muss ich sagen, bin ich mittlerweile total von den Möglichkeiten überzeugt, und ich nutze sie auch – stark zunehmend!

Aber ich schweife ab…..

Auf zu neuen Ufern und Möglichkeiten! Ich kann nur sagen, macht Euch Gedanken ob und wo eine „Automatisierung“ der persönlichen Handelsaktivitäten und des eigenen Handelsstil Sinn machen würde.

Und wer Lust hat, kann gerne auf die Dienste von ForexInnovation zurück greifen 🙂

Schönen Abend!

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