Wie beim Traden der Fehlausbruch etc.

Veröffentlicht in Fun am 27. Februar 2011 von ask70

Wie beim Sport so fühle ich mich manchmal im Markt…ich werde verars…! Naja, eigentlich ja nicht, soweit bin ich ja auch schon, der Markt hat immer recht, aber es fühlt sich halt so an. Darf man sich nicht so doof anstellen und den ganzen fiesen Tricks und Fakes des Marktes auflaufen, es ist halt so wie beim (Profi)Sport…….

Und wenn ich dann merke dass ich z.B. um ein Pip genau ausgestoppt wurde…da lache ich dann genauso wie die Kommentatoren…:-)

Nutze Deine Chance – sie kommt nur ein oder maximal zwei mal!

Veröffentlicht in Daytrading, Lessons, Trading am 16. Februar 2011 von ask70

Das Trading ist ein täglicher Kampf, ein Kampf zwischen dem Teufel und dem Engel auf der Schulter des Traders. Zumindest geht es mir so, die psychologische Komponente ist mittlerweile definitiv der ausschlaggebende Faktor ob ich profitabel bin oder nicht. Setup und Moneymanagement sind weitgehend Standard und nebensächlich (obwohl mich auch hier in regelmäßigen Abständen mein Teufelchen versucht in Trades zu reden die ich eigentlich gar nicht raden dürfte…).

Das schwerste ist es, einen Trade der gegen mich läuft im Minus aufzulösen. Und noch schwerer ist es, einen Trade, der nicht in meine Richtung läuft, bei 0 aufzulösen.  Denn da kommt dann die Hoffnung ins Spiel dass es vielleicht doch noch was wird, dass er doch noch in meine Richtung geht….und meistens tut er das nicht! Es ist schon erstaunlich dass man (ich) intuitiv oftmals schon weiss wenn ein Trade in die Hose geht und es doch nicht schafft die Position konsequent zu schließen und einen noch kleinen Verlust hinzunehmen.

Nach vielfacher und langer Beobachtung habe ich allerdings auch die Erfahrung gemacht, dass der Markt einem oftmals eine zweite, vielleicht sogar eine dritte Chance gibt. Und die muss man nutzen, daran arbeite ich gerade ganz hart.

Was heißt das: Positionen, die nicht in meine Richtung laufen, kommen oftmals zumindest kurzfristig wieder zurück zum Einstiegskurs – das ist dann genau der Moment wo Teufelchen sagt: „Bleib dran, der dreht jetzt, Du machst gleich Deinen TakeProfit“. Und Engelchen sagt: „Jetzt raus, es ist Deine letzte Chance, billiger kommst Du aus dem Trade nicht mehr raus!“.

Bisher war tendenziell immer Teufelchen der Sieger, aber ich arbeite daran auf Engelchen zu hören, und was soll ich sagen, es hilft! Es gibt weitaus mehr Trades, die meine StopLoss erreicht hätten, wenn ich nicht bei ca. 0 ausgestiegen wäre. Und die paar Trades, die dann tatsächlich noch in meine Richtung gelaufen sind – nun – die muss ich akzeptieren und stolz darauf sein dass ich sie trotzdem vorher konsequent geschlossen habe.

Es ist faszinierend was einem während des Tradings durch den Kopf geht, und welche Kämpfe man innerlich ausficht, aber es lässt einen reifen und wachsen! Das ist wahres Trading!

Fazit: Der Markt hat zwar immer recht, aber er ist gar nicht so unfair wie man dass oftmals subjektiv wahrnimmt :-) Die Objektivität im Trading, vor allem wenn der Trade läuft – das ist halt so eine Sache……

Anlegerpsychologie – Sunk Cost Effekt

Veröffentlicht in Daytrading, Lessons, Trading am 10. Februar 2011 von ask70

Sehr interessanter Artikel – auf beim Daytrading – zumindest bei mir – immer wieder ein Knackpunkt…

http://spekulantenblog.de/anlegerpsychologie-sunk-cost-effekt/

Hoert sich einfach an…

Veröffentlicht in Daytrading, Lessons, Trading am 23. Januar 2011 von ask70

…ist aber nach wie vor eines meiner Hauptproleme.
2-4 Wochen diszipliniertes und profitables Trading und dann ein zwei fette Verluste da ich die Regeln nicht befolge. Unter dem Strich zwar weiterhin profitabel aber ich kann noch soviel besser werden! Das sind doch mal positive Aussichten!!!

Gefunden bei WEISSGARNIX.DE

Entgegen einer weitverbreiteten Ansicht lautet die wichtigste Börsenweisheit nicht “Buy low, sell high”. Sondern sie lautet wie folgt:

“An der Börse sind genau 4 unterschiedliche Resultate möglich:

Große Gewinne
Kleine Gewinne
Große Verluste
Kleine Verluste
Verhindert man die großen Verluste, dann bleiben als mögliche Ergebnisse die großen und die kleinen Gewinne sowie die kleinen Verluste. Damit kann man ein hervorragendes Auskommen finden.”

Ich weiß nicht mehr, wer das wann als erstes formuliert hat; vermutlich war’s Benjamin Graham. Die Kurzfassung dieser Maxime lautet bekanntlich: “Verluste begrenzen, Gewinne laufen lassen” und gilt gemeinhin als Banalität. Dabei schaffen es offenbar die wenigsten, sich daran zu halten – wie erst kürzlich wieder in einer Studie über das Anlegerverhalten zu Tage trat. Und interessantert Weise scheint es weniger an der Unfähigkeit zu liegen, verlustreiche Engagements frühzeitig zu beenden (das schafft man im Zweifel durch Automatismen wie Stop loss-Orders und dergleichen); sondern vielmehr an der Zuversicht, dass aus einem 20, 30 und 40 auch ein 100 Prozent-Gewinn werden kann. Blickt man aber auf die Kursverläufe vieler Aktien der letzten 2 Jahre, auch von “langweiligen” Werten der Old Economy, dann wird man eine ganze Reihe Verdoppler ausfindig machen.

Und die sind auch absolut notwendig: Würde man neben dem 3. auch den 1. Faktor aus obiger Liste entfernen, dann würden sich die kleinen Gewinne und die kleinen Verluste die Waage halten – unter Einbeziehung von Brokerspesen und Slippage der garantierte Weg zum finanziellen Verlust.

Wer also mit seinem Depot auf einen grünen Zweig kommen will, der muss die großen Gewinne genauso entschieden annehmen wie er seine Verluste begrenzt. Nur so wird er unter dem Strich auf eine halbwegs ordentliche Gesamtrendite kommen. Die Freude über den gelegentlichen Verdoppler sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass man ohne ihn nicht profitabel im Spiel bleiben könnte.

Ich sage GOLD

Veröffentlicht in Daytrading am 19. Januar 2011 von ask70

Schaut es Euch an, so schaut es aus!
Trading gut und schön, aber man muss ja auch stabile Werte schaffen – und welcher Trader kann von sich schon behaupten dass sein Trading ein „stabiler Wert“ ist. Ich (noch) nicht….

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